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Wie Primark, H&M, Adidas, KiK & Co an der Ausbeutung der TextilarbeiterInnen in Bangladesh verdienen von Ökotopia - Für eine Welt ohne Krieg, Hunger, Ausbeutung & Umweltzerstörung   2 years ago

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Wie Primark, Adidas, KiK & Co. an der Ausbeutung der TextilarbeiterInnen in Bangladesh verdienen. - Nach dem Einsturz eines Fabrikgebäudes in Bangladesh, bei dem mehr als 1.100 TextilarbeiterInnen starben, fanden sich in den Trümmern Textilien für Kik, Primark, C&A, & Benetton.
Konzerne der Marken Esprit, H&M, GAP, Adidas, Tchibo, Metro & Tesco u.a. lassen pro Jahr Textilien im Wert von 15 Milliarden € im zweitgrößten Textilexporteur nach China produzieren.
Für die ca. 3,5 Millionen TextilarbeiterInnen (80% Frauen) soll jetzt der Mindestlohn von knapp 30 € auf ca. 40 € angehoben werden.
Adidas ließ noch Ende 2012 seine Zulieferer zu "Workplace Standarts" verpflichten, die eine 60-Stunden-Woche für ArbeiterInnen ab 15 Jahren vorsahen.
Bezahlten Urlaub gibt es nicht.
Die durchschnittlichen Monatslöhne betragen ca.38 €.
Klaus Werner Lobo (Schwarzbuch Markenfirmen): "Das Prinzip ist einfach: Produktlinien werden ausgeschrieben, der Billigste kommt zum Zug.
Wenn an einem Standort - z.B. China - Löhne und Produktionskosten steigen, wandert die Karawane weiter nach Vietnam oder Kambodscha."
Fazit: "
Beim Kapitalismus handelt es sich eben um eine marktvermittelte Konkurrenzveranstaltung, bei der diejenigen Marktakteure entscheidende Vorteile erringen können, die mit größter Rücksichtslosigkeit & Brutalität ihre Profite zu maximieren wissen." Quelle:
Konkret 7/2013.



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